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Satzung Förderverein Drucken
Freitag, den 14. November 2014 um 17:32 Uhr

Eishockey-Förderverein Bad Aibling e. V.

Satzung

 

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

Der Verein führt den Namen „Eishockey-Förderverein Bad Aibling e.V.“

Der Verein hat seinen Sitz in Bad Aibling und ist im Vereinsregister eingetragen.

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 2 Zweckbestimmung

Der Zweck des Vereins ist die ideelle und finanzielle Förderung des EHC Bad Aibling.

Für die Erfüllung dieses satzungsmäßigen Zweckes sollen geeignete Mittel wie Beiträge, Spenden, Zuschüsse und Sonstiges eingesetzt werden.

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinn des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung. Er wird als Förderverein nach § 58 AO tätig.

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder des Vereins erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.

Die Ausübung von Ehrenämtern nach den Satzungsvorgaben erfolgt ehrenamtlich.

 

§ 3 Mitgliedschaft

Mitglied des Vereins kann jede natürliche oder juristische Person werden, die sich zu dem Zweck und den Zielen des Vereins bekennt.

Der Antrag, Mitglied des Vereins zu werden, ist dem Vorstand schriftlich einzureichen.

Das Eintrittsalter beträgt 18 Jahre.

 

§ 4 Ende der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet durch den Tod, freiwilligen Austritt, Verlust der Rechtsfähigkeit bei juristischen Personen oder Ausschluss.

Der Austritt kann nur zum Ende eines Kalenderjahres bis spätestens zum 31.Dezember eines jeden Jahres erklärt werden; die Erklärung ist schriftlich an den Vorstand abzugeben.

Der Ausschluss eines Mitgliedes kann jederzeit mit sofortiger Wirkung erfolgen, wenn es seinen Verpflichtungen dem Verein gegenüber nicht nachkommt oder den Interessen des Vereins grob oder wiederholt zuwider handelt. Über den Ausschluss eines Mitgliedes entscheidet der Vorstand auf Antrag, der durch jedes andere Mitglied gestellt werden kann. Vor der Beschlussfassung über den Antrag ist dem Betroffenen rechtliches Gehör zu gewähren. Der Beschluss über den Ausschluss ist dem Mitglied schriftlich mitzuteilen..

Ausscheidende oder ausgeschlossene Mitglieder verlieren mit dem Tag ihres Ausscheidens oder Ausschlusses jeden Anspruch auf das Vermögen des Vereins. Eingezahlte Beiträge und Spenden werden nicht zurückgezahlt.

 

§ 6 Mitgliedsbeiträge

Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben.

Der Mitgliedsbeitrag wird durch Selbsteinschätzung festgesetzt und beträgt jährlich mind. 12€

 

§ 7 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

der Vorstand

die Mitgliederversammlung

 

§ 8 Vorstand

Der Vorstand des Vereins besteht aus dem 1. Vorsitzenden, 2. Vorsitzenden, dem Schriftführer, dem Kassier und mind. 3 Beisitzern.

Zur gerichtlichen und außergerichtlichen Vertretung berechtigt sind 1. Vorsitzender, 2. Vorsitzender, Schriftführer und Kassier. Je zwei dieser Vorstandsmitglieder können den Verein gemeinsam gerichtlich und außergerichtlich vertreten.

Die Vorstandsmitglieder werden durch die ordentliche Mitgliederversammlung bei gleicher Stimmberechtigung aller Mitglieder auf die Dauer von zwei Geschäftsjahren gewählt. Bis zur Neuwahl bleibt der alte Vorstand im Amt. Wiederwahl ist zulässig.

 

§ 9 Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung regelt die Angelegenheiten des Vereins, soweit sie nicht vom Vorstand geregelt werden können. Sie entscheidet über Streitigkeiten zwischen den Mitgliedern und dem Verein. Insbesondere hat die Mitgliederversammlung Beschluss zu fassen über:

Wahl des Vorstandes und der 2 Kassenprüfer.

Entgegennahme und Genehmigung des Geschäftsberichtes des Vorstandes, Entgegennahme des Berichts des Kassenprüfers.

Entlastung des Vorstandes; wird die Entlastung verweigert, ist der Betroffenen von seinem Amt abgewählt.

Festsetzung des Mitgliedsbeitrages und gegebenenfalls Aufnahmegebühr.

Satzungsänderungen.

Entscheidungen über Anträge des Vorstandes oder der Mitglieder.

Entscheidung über satzungsmäßig zulässige Widersprüche von Mitgliedern.

Auflösung des Vereins.

Die ordentliche Mitgliederversammlung wird einmal jährlich abgehalten.

Zu den Mitgliederversammlungen sind die Mitglieder spätestens zwei Wochen vor dem Sitzungstermin unter Übersendung der Tagesordnung vom Vorstand schriftlich einzuladen.

Jedes Mitglied hat eine Stimme. Die Mitgliederversammlung beschließt mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.

Eine Satzungsänderung bedarf einer Dreiviertelmehrheit der anwesenden Mitglieder.

Die Abstimmung muss geheim erfolgen, wenn zwei oder mehr Mitglieder zur Wahl stehen und mindestens zehn Prozent der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder die geheime Abstimmung wünschen. Im Übrigen erfolgen die Beschlussfassungen und Wahlen offen.

Mitglieder, die in der Mitgliederversammlung nicht anwesend sind, können gewählt werden, wenn ihre schriftliche Zustimmung vorliegt.

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Versammlungsleiter und dem von der Mitgliederversammlung bestimmten Protokollanten zu unterzeichnen ist.

 

§10 Kassenprüfer

Die Mitgliederversammlung wählt im Anschluss an die Wahl des Vorstandes einen Kassenprüfer. Der Kassenprüfer darf nicht zugleich Mitglied des Vorstandes sein.

Der Kassenprüfer prüft die Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung. Eine Kassenprüfung ist die Voraussetzung für die Entlastung des Vorstandes. Die Kassenunterlagen müssen ihm 14 Tage vor der Mitgliederversammlung zur Schlussprüfung zur Verfügung stehen. Der Prüfer ist berechtigt, vom Vorstand jede ihm notwendig erscheinende Aufklärung zu verlangen und jedwede Unterlagen einzusehen.

Der Mitgliederversammlung ist ein schriftlicher Prüfungsbericht vorzulegen, der vom Kassenprüfer unterschrieben werden muss.

 

§11 Auflösung des Vereins

Der Antrag auf Auflösung des Vereins kann vom Vorstand oder mehr als der Hälfte aller Mitglieder gestellt werden. In diesem Fall hat der Vorstand unverzüglich eine außerordentliche Mitgliederversammlung unter Mitteilung des Antrages einzuberufen.

Die Auflösung des Vereins bedarf der Zustimmung von Dreiviertel sämtlicher Mitglieder. Ist in der zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung diese Stimmenzahl nicht vertreten, so muss innerhalb von vier Wochen eine zweite Mitgliederversammlung einberufen werden, die mit Dreiviertel-Mehrheit der dann anwesenden Mitglieder über die Auflösung beschlussfähig ist.

Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, ist der geschäftsführende Vorstand der gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidator.

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt das Vermögen dem EHC Bad Aibling e.V. zu, der es unmittelbar und ausschließlich für die in § 2 bestimmten Zwecke zu verwenden hat. So dieser nicht mehr existent ist, fällt das Vereinsvermögen der Stadt Bad Aibling zu, die es unmittelbar und ausschließlich zur Förderung der Jugend zu verwenden hat.

 

 

 

Vorstehender Satzungsinhalt wurde von der Gründungsversammlung am 09.06.2010 beschlossen.